Hintere Reihe von links:
Miriam Knauer, Emily Flerlage , Flavia Kicura, Laura Lauterbach, Tina Specht, Franziska Kigele
Mittlere Reihe von links:
Andi Kreitmeir (T), Emily Schwarzrock, Julia Breitsameter-Müller, Daniela Schmeer, Henriette Stichlmair
Vordere Reihe von links:
Jana Brückl-Frederking , Sarah Steurer, Julia Geithner, Katharina Braun, Stefanie Mayr
Es fehlen:
Jens Jamnitzky (T), Anna Eisenberger, Lili Schmucker, Helena Reuß, Fiona Kneissl, Nela Haberl, Anna-Maria Kugler
Nach dem Abstieg in die Bezirksklasse 2024/2025, hat die Damenvertretung der Handballer des SSV Schrobenhausen in der vergangenen Saison eindrucksvoll bewiesen, dass dieser Zustand nicht von Dauer sein soll. Ohne Punktverlust stieg man souverän und ungefährdet direkt wieder auf und startet in der Saison 2026/2027 nun wieder dort, wo man dem eigenen Selbstverständnis nach mindestens hingehört: Nämlich in der Bezirksliga.
Diese Saison dürfte aber keineswegs ein Selbstläufer werden. Aus verschiedenen Gründen stehen dem Trainergespann um Jens Jamnitzky und Andi Kreitmeir zeitweise oder während der gesamten Saison einige Spielerinnen aus dem Kader nicht zur Verfügung. Diese Ausfälle zu kompensieren, dürfte eine der großen Herausforderungen werden. Umso mehr freut man sich über Unterstützung aus dem „Unterbau“ weibliche B-Jugend, welche bereits mit Freude und Einsatz regelmäßig am Training der Erwachsenen teilnimmt.
Trotz mancher Baustellen ist die Vorfreude auf die neue Saison im Team enorm. Den teils unbekannten, gegnerischen Teams sieht man zuversichtlich entgegen. Aufgrund der teils unbekannten Stärken der gegnerischen Mannschaften in der Bezirksliga ist eine Prognose über den anstehenden Saisonverlauf jedoch schwierig. In jedem Fall möchte man sich vom Abstiegskampf fernhalten und strebt diesbezüglich eine sorgenfreie Spielzeit an.
Die Damenmannschaft freut sich jedenfalls auf spannende Spiele, vor allem im heimischen Dreifachtempel mit der lautstarken „roten Wand“ im Rücken.