SSV Schrobenhausen - HF Scheyern (7:14)

Die neu formierte männliche D-Jugend des SSV hatte am Sonntag, den 20.02.2022 ihr erstes Spiel in der Bezirksklasse Mitte West gegen die Handballfüchse aus Scheyern.

Wie gehofft, konnte zum neuen Jahr eine reine männliche D-Jugend aus der letztjährigen gemischten D-Jugend gebildet werden. Da wir, wenn alle Spieler an Bord sind, nur 9 Spieler zusammenbekommen, wäre es wünschenswert, dass sich weitere Jungs, die Interesse am Handball haben, melden würden. Die D-Jugend besteht aus dem Jahrgang 2010 + 2011 und treffen sich immer freitags zwischen 16:00 – 18:00 Uhr in der Turnhallte der Mädchenrealschule zum Trainieren. Wir freuen uns bereits jetzt auf Eurer kommen.

Nun zum Spiel. Entsprechend aufgeregt für Ihr 1. Handballspiel als männliche D-Jugend gingen die Spieler aufs Spielfeld. Die ersten Minuten waren trotz der großen Nervosität sehr ausgeglichen. Die Gegner waren zwar eingespielter und somit spielstärker, konnten aber unseren Torwart Terrence Fred nur bedingt überwinden. Das letzte Tor in der ersten Halbzeit gehörte Jakob Knobloch, der den gegebenen Freiwurf nach der abgelaufenen Spielzeit direkt zum Torerfolg verwandelte. Durch diesen Torerfolg in allerletzter Sekunde konnte der SSV zum Halbzeitstand auf 3:4 verkürzen.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit konnte der SSV noch mithalten. Thomas Halbich verwandelte den 1. Siebenmeter und somit auch sein 1. Tor in seiner noch jungen Karriere sicher zum 4:5. Nach diesem Torerfolg für den SSV ging es aber dahin. Mit einem Lauf von 8 Toren in Folge konnten sich die Füchse absetzen. Irgendwie war die Luft raus und es ging gar nichts mehr! Alles in allem kann man jedoch festhalten, dass sich die Spieler mehr als gut in ihrem ersten Spiel verkauft haben. Mit einem Spielstand von 7:14 endete das 1. Spiel der männlichen D-Jugend des SSV Schrobenhausen.

Für die männliche D-Jugend des SSV Schrobenhausen spielten:
Terrence Fred im Tor, Thomas Halbich (1/1), Jakob Knobloch (5/1), Fabian Ludwig, Ben Riedel, Raphael Scholz, Jacob Schmidt (1) und Tanju Yildiz.